SCOPE_TV - Educamp08
Vom 18. bis 20. April versammelten sich in Ilmenau 180 Edublogger, Knowledge-Worker, Wissenschaftler, Programmierer, Medienschaffende, Lehrkräfte und Lernende, um sich barcamp-technisch mit innovativen Formen, Formaten, Technologien, Strategien des mediengestützen Lernens auseinanderzusetzen. Wir machten eine Reihe von Interviews, doch zuvor Sozlog-Bloggerin Tina Guenther über Barcamps im Allgemeinen:
Barcamps und Un-Konferenzen ?

“Barcamps, sogenannte Un-Konferenzen machen derzeit Furore. Die Bezeichnung ist eine Anspielung auf eine von Verleger Tim O’Reilly initiierte Veranstaltungsreihe namens FooCamp und und verweist unter anderem auf den Begriff Foobar. Das Barcamp kam als Gegenveranstaltung zu dem von O’Reilly organisierten Foocamp zustande. Die Barcamp-Bewegung wurzelt in der Open Source Software Szene.
Der Unterschied zur herkömmlichen Konferenz besteht darin, dass es nicht zuerst eine formale Ausschreibung gibt, bei der Kandidaten für eine mögliche Präsentation ein Abstract zu einem möglichen Vortrag verfassen und ein Organisationsteam eine Auswahl über wünschenswerte Präsentationen trifft, sondern sich alle Teilnehmer anmelden, anreisen und vor Ort besprechen, wer was und zu welchem Subthema präsentiert. Zumeist gibt es vorab ein Wiki, in dem mögliche Themen und Fragen bespreochen werden … (Sozlog-Bloggerin Tina Guenther).”
Was sagen die Teilnehmer selbst zum Educamp?
Detlef Wagner


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