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	<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:36:31 +0000</pubDate>
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		<title>Thomas Sattelberger und Prof. Peter Kruse &#252;ber Enterprise 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Experteninterviews]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

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		<category><![CDATA[Thomas Sattelberger]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Sattelberger, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Telekom AG und Prof. Dr. Peter Kruse, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der nextpractice GmbH haben sich im July zu einem mehrst&#252;ndigen Gespr&#228;ch zum Thema &#8220;Enterprise 2.0 meets HR&#8221; getroffen. Die Ergebnisse der Gespr&#228;che werden nun auf einer OnlinePlattform unter HR´lern diskutiert. Wenn Sie mit diskutieren m&#246;chten und in einem Unternehmen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/12394">Thomas Sattelberger</a>, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Telekom AG und Prof. Dr. <a href="de.wikipedia.org/wiki/Peter_Kruse">Peter Krus</a>e, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der nextpractice GmbH haben sich im July zu einem mehrst&#252;ndigen Gespr&#228;ch zum Thema &#8220;Enterprise 2.0 meets HR&#8221; getroffen. Die Ergebnisse der Gespr&#228;che werden nun auf einer OnlinePlattform unter HR´lern diskutiert. Wenn Sie mit diskutieren m&#246;chten und in einem Unternehmen im Bereich HR t&#228;tig sind, dann senden Sie bitte eine Email an</p>
<p>ulrike[at]ulrikereinhard[dot]com</p>
<p>Wir lassen Ihnen dann eine Einladung zukommen.</p>
<p>Das unten angef&#252;gte Video fasst die Highlights des Gespr&#228;ches zusammen.</p>
<p>Um gleich mit einer &#220;berraschung zu beginnen: f&#252;r beide sind die Ideen hinter dem heutigen Konzept des Enterprise 2.0 im Kern eigentlich &#8220;alter Wein in neuen Schl&#228;uchen&#8221;:</p>
<p>Die Vernetzung von Mitarbeitern inner- und au&#223;erhalb des Unternehmens, das Erm&#246;glichen intensiver Kollaboration und ungehindertem Wissens- und Informationsaustausch z&#228;hlen schon immer zu den Kernthemen der Personalarbeit, auch wenn sie im Unternehmensalltag noch allzuoft nicht die n&#246;tige Beachtung finden.</p>
<p>Mit dem Web 2.0 ist nun aber in den letzten Jahren ein technischer Treiber entstanden, durch den die alte Idee der Vernetzung zur Nutzung der kollektiven Intelligenz relevanter wird denn je. Ein altes Thema der HR`ler r&#252;ckt somit in Unternehmen in den Mittelpunkt strategischen Handelns. Der Druck auf die Systeme w&#228;chst, niemand kann es sich mehr erlauben, das Thema zu ignorieren.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="267" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CLQRW8aQQL8?fs=1&amp;hl=de_DE" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="267" src="http://www.youtube.com/v/CLQRW8aQQL8?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Zu den Personen:</strong></p>
<p>Thomas Sattelberger, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Telekom AG. Seine Karriere f&#252;hrte ihn - stets im Personalbereich - von Daimler &#252;ber MTU, DASA, Lufthansa und Continental. 2007 kam er als Personalverantwortlicher in den Vorstand der Deutschen Telekom AG. Er gilt als einer der &#8220;innovativsten Personalf&#252;hrer&#8221; und treibt heute den Wandel der neuen Telekom konsequent f&#252;r 260.000 Mitarbeiter weltweit voran.</p>
<p>Professor Peter Kruse, Honorarprofessor f&#252;r Allgemeine und Organisationspsychologie an der Universit&#228;t Bremen sowie Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Nextpractice GmbH widmet sich in seinen interdisziplin&#228;ren Forschungen vor allem der Nutzung von kollektiver Intelligenz zur F&#246;rderung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungsprozesse. Besonderes Augenmerk legt der anerkannte Querdenker dabei auf die Auswirkungen der Netzwerkkultur auf die Gesellschaft.</p>
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		<title>Unternehmenswerte = Markenwerte</title>
		<link>http://www.scope09.de/2010/08/14/unternehmenswerte-markenwerte/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 15:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Experteninterviews]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

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		<category><![CDATA[Personalmarketing]]></category>

		<category><![CDATA[petersberger gespraeche]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem 2. Interview mit Herrmann Demmel, Referent bei den Petersberger Gespraechen 2010 und  verantwortlich fuer Personalentwicklung bei der Sportscheck GmbH in  Muenchen, berichtet er ueber seine Erfahrungen und  Vorstellungen mit Enterprise 2.0 im Rahmen der Personalentwicklung.  Dabei stehen Fragen der Unternehmens- und Markenkultur im Mittelpunkt.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In<a href="http://www.scope09.de/2009/11/06/wertewelt-der-sportscheck-kunden-und-die-folgen-fuer-hr/"> meinem 2. Interview </a>mit Herrmann Demmel, Referent bei den<a href="http://www.petersberger-gespraeche.de/"> Petersberger Gespraechen 2010</a> und  verantwortlich fuer Personalentwicklung bei der Sportscheck GmbH in  Muenchen, berichtet er ueber seine Erfahrungen und  Vorstellungen mit Enterprise 2.0 im Rahmen der Personalentwicklung.  Dabei stehen Fragen der Unternehmens- und Markenkultur im Mittelpunkt.</p>
<p><embed src="http://blip.tv/play/jDyB9PhmAA" type="application/x-shockwave-flash" width="428" height="270" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></p>
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		<title>Ohne top-down kein bottom-up</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 06:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Experteninterviews]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

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		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Stephan Grabmeier steuert und vernetzt bei der Deutschen Telekom AG  strategische Kulturinitiativen f&#252;r den Wandel in der Unternehmenskultur. Vor knapp einem Jahr hat er damit bekommen, die Enterprise 2.0 Inseln innerhalb des gesammten Telekom Konzern zu analysieren und zusammen zu f&#252;hren, um diese nun mit der Unterst&#252;tzung des Vorstandes auf die strategische Ebene der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.xing.com/profile/Stephan_Grabmeier">Stephan Grabmeier</a> steuert und vernetzt bei der Deutschen Telekom AG  strategische Kulturinitiativen f&#252;r den Wandel in der Unternehmenskultur. Vor knapp einem Jahr hat er damit bekommen, die Enterprise 2.0 Inseln innerhalb des gesammten Telekom Konzern zu analysieren und zusammen zu f&#252;hren, um diese nun mit der Unterst&#252;tzung des Vorstandes auf die strategische Ebene der DT AG zu heben. Denn - so seine Erfahrung des letzten Jahres - ohne das klare Committment von &#8220;oben&#8221; l&#228;sst sich keine Kultur&#228;nderung herbeif&#252;hren. Bottom-up hat seine klare Grenzen.</p>
<p>In diesem Interview erz&#228;hlt Grabmeier &#252;ber seine Erfahrungen im vergangenen Jahr und erl&#228;utert die next steps der Deutschen Telekom AG hin zum Enterprise 2.0. Er wird dazu Ende September bei den <a href="http://www.petersberger-gespraeche.de">Petersberger Gespr&#228;chen</a> einen Vortrag halten.</p>
<p><embed src="http://blip.tv/play/jDyB89x0AA" type="application/x-shockwave-flash" width="428" height="270" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></p>
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		<title>Lead the Future - Change Management bei der T-Systems Austria</title>
		<link>http://www.scope09.de/2010/07/29/lead-the-future-change-management-bei-der-telekom-austria/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Experteninterviews]]></category>

		<category><![CDATA[change management]]></category>

		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[Max Schaffer leitet seit 2005 den Bereich ICT Operations bei der T-Systems Austria. Er wird bei den diesj&#228;hrigen Petersberger Gespr&#228;chen sein Change Management Programm &#8220;Lead the Future&#8221; vorstellen - ein mehrstufiges F&#252;hrungskonzept, das zum einen eine organisatorische Umstrukturierung begleitete und weit dar&#252;ber hinaus die Effizienz seines &#252;ber 400 Personen starken Teams um j&#228;hrlich 10% wachsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tsystems.at/tsi/de/43458/Startseite/UeberTSystems/Unternehmen/GL/Ueber-Unternehmen-MNGMT-Schaffer">Max Schaffer</a> leitet seit 2005 den Bereich ICT Operations bei der T-Systems Austria. Er wird bei den diesj&#228;hrigen Petersberger Gespr&#228;chen sein Change Management Programm <strong>&#8220;Lead the Future&#8221;</strong> vorstellen - ein mehrstufiges F&#252;hrungskonzept, das zum einen eine organisatorische Umstrukturierung begleitete und weit dar&#252;ber hinaus die Effizienz seines &#252;ber 400 Personen starken Teams um j&#228;hrlich 10% wachsen liess.</p>
<p>In diesem Interview gibt er uns einen ersten Einblick in seine Arbeit.</p>
<p><embed src="http://blip.tv/play/jDyB8chbAA" type="application/x-shockwave-flash" width="428" height="270" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></p>
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		<title>Interview mit Frank Roebers - &#8220;BOTTOM LINE Impacts of Enterprise 2.0&#8243;</title>
		<link>http://www.scope09.de/2010/07/17/1069/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 12:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Case Studies]]></category>

		<category><![CDATA[Experteninterviews]]></category>

		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

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		<category><![CDATA[petersberger gespraeche]]></category>

		<category><![CDATA[Synaxon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten beide Tage habe ich viel Zeit mit Frank Roebers, CEO der Synaxon AG verbracht. U.a. ist dieses Interview herausgekommen, das wir als Vorbereitung auf seinen Vortrag fuer die Petersberger Gespraeche Ende September 2010 gemacht haben. Das Thema: BOTTOM LINE Impacts of E2.0 - was bleibt am Ende des Tages TATSAECHLICH fuer das Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten beide Tage habe ich viel Zeit mit <a href="http://www.frank-roebers.de/uber-mich/">Frank Roebers</a>, CEO der <a href="http://www.synaxon.de/index.php?id=1">Synaxon AG</a> verbracht. U.a. ist dieses Interview herausgekommen, das wir als Vorbereitung auf seinen Vortrag fuer die <a href="http://www.petersberger-gespraeche.de/">Petersberger Gespraeche</a> Ende September 2010 gemacht haben. Das Thema: <strong>BOTTOM LINE Impacts of E2.0 -</strong> was bleibt am Ende des Tages TATSAECHLICH fuer das Unternehmen &#8220;hanegen&#8221;, wenn es E 2.0 einsetzt.</p>
<p>Wenn diese Aussagen Unternehmer und Manger nicht zumindest zum Nachdenken anregen dann weiss ich auch nicht mehr &#8230; <strong>&#8220;Gleiche Mitarbeiter-Zahl wie 2005, nur 3 mal so viele Partner, 4 mal soviel buchbare Leistungen fuer die Partner und 25% der Mitarbeiter arbeiten nun auf einem neuen Thema!&#8221;</strong></p>
<p><embed src="http://blip.tv/play/jDyB7t5AAA" type="application/x-shockwave-flash" width="428" height="270" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></p>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<p>Kurze Zusammenfassung:</p>
<p>- Erfordernis der Reorga 2006, klassische Aufbauorga zeigte erhebliche Schw&#228;chen und wurde teuer. Bevorzugt: <strong>Matrixorganisation</strong> mit 3 verschiedenen Arten von Fuehrung<br />
- <strong>Was ist E2.0</strong> bei der Synaxon AG?<br />
Nutzung von Web 2.o Werkzeugen zun&#228;chst Wikis und Blogs, sp&#228;ter Mikroblogs, IM, Social Networks<br />
unter Verwendung der wesentlichen Prinzipien offener Projekte:<br />
    * jeder kann alles sehen,<br />
    * jeder kann alles &#228;ndern,<br />
    * jede &#196;nderung gilt sofort<br />
    * grunds&#228;tzlicher R&#252;ckzug auf Vetorecht f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte<br />
    * Freigaben als Ausnahme<br />
    * Betriebsgeheimnisse als Ausnahme</p>
<p>- <strong>Wiki</strong> wurde zu dem zentralen Werkzeug des Unternehmens:Information, Ersatz des Intranets,<br />
Collaboration, Projekte, Prozesse, Innovationstreiber und hilfreich zum &#8220;Aufdecken&#8221; neuer Organisation<br />
- <strong>Produktivit&#228;tssprung:</strong> quantitativ und qualitativ<br />
Qualit&#228;tssprung: noch nie hat es einen Re-Edit gegeben Fehlerquote=0! Kein einziger Missbrauchsfall!<br />
- erhebliche <strong>Arbeitsentlastung der F&#252;hrungskr&#228;fte</strong> und Geschwindigkeitszunahme<br />
- <strong>Einarbeitungszeiten</strong> neuer Kollegen haben sich erheblich verk&#252;rzt. Neue Mitarbeiter sind nun bereits nach 4 Wochen produktiv, das hat vorher 6 Monate gedauert<br />
- <strong>Effizienzgewinne bei Besprechungen</strong>: Themenw&#252;nsche stehen vorher im Wiki, 78-80% der Themen erledigen sich dadurch vor Beginn der Besprechung<br />
- wichtige strategische Projekte werden nun <strong>auch mit Partnern </strong>voll transparent gehalten. Beispiel Onlinehandel: Mitwirkung und hohe Apkzeptanz</p>
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		<title>The Element - Interview with Sir Ken Robinson</title>
		<link>http://www.scope09.de/2010/07/10/the-element-interview-with-sir-ken-robinson/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 18:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[The element is the point at which natural talent meets personal passion. When people arrive at the element, they feel most themselves and most inspired and achieve at their highest levels. The Element draws on the stories of a wide range of people, from ex-Beatle Paul McCartney to Matt Groening, creator of The Simpsons; from [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>The element is the point at which natural talent meets personal passion.<i></i></b> When people arrive at the element, they feel most themselves and most inspired and achieve at their highest levels. The Element draws on the stories of a wide range of people, from ex-Beatle Paul McCartney to Matt Groening, creator of The Simpsons; from Meg Ryan to Gillian Lynne, who choreographed the Broadway productions of Cats and The Phantom of the Opera; and from writer Arianna Huffington to renowned physicist Richard Feynman and others, including business leaders and athletes. It explores the components of this new paradigm: The diversity of intelligence, the power of imagination and creativity, and the importance of commitment to our own capabilities.</p>
<p>With a wry sense of humor, Ken Robinson looks at the conditions that enable us to find ourselves in the element and those that stifle that possibility. He shows that age and occupation are no barrier, and that once we have found our path we can help others to do so as well. The Element shows the vital need to enhance creativity and innovation by thinking differently about human resources and imagination. It is also an essential strategy for transforming education, business, and communities to meet the challenges of living and succeeding in the twenty-first century. </p>
<p>I&#8217;ve had the chance to talk to<a href="http://www.sirkenrobinson.com/"> Sir Ken</a> at the The Aspen Ideas Festival.</p>
<p><embed src="http://blip.tv/play/jDyB7PdQAA" type="application/x-shockwave-flash" width="428" height="270" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></p>
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		<title>Web Meets HR @ IBM</title>
		<link>http://www.scope09.de/2010/04/29/web-meets-hr-ibm/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Experteninterviews]]></category>

		<category><![CDATA[hr]]></category>

		<category><![CDATA[IBM]]></category>

		<category><![CDATA[LJC]]></category>

		<category><![CDATA[SCOPE]]></category>

		<category><![CDATA[web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Rande des IBM Jam Camps hatte ich die Gelegenheit mit Sandra Sommer und Alike Pietsch ueber die Wertewelt der IBM und die Rolle, die web 2.0 tools dabei fuer ihre taegliche HR-Arbeit spielen, zu sprechen:
Sandra Sommer ist bei der IBM zustaendig fuer Social Recruiting. Ihr Job - wie sie in diesem Interview erzaehlt, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Rande des IBM Jam Camps hatte ich die Gelegenheit mit Sandra Sommer und Alike Pietsch ueber die Wertewelt der IBM und die Rolle, die web 2.0 tools dabei fuer ihre taegliche HR-Arbeit spielen, zu sprechen:</p>
<p>Sandra Sommer ist bei der IBM zustaendig fuer Social Recruiting. Ihr Job - wie sie in diesem Interview erzaehlt, hat sich in den letzten Jahren sehr stark veraendert:</p>
<p><embed src="http://blip.tv/play/jDyB2oYGAA" type="application/x-shockwave-flash" width="320" height="270" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></p>
<p>Alike Pietsch ist bei der IBM zustaendig fuer Fuerungskraefte Weiterbildung und erklaert in diesem Interview, welche Moeglichkeiten sich ihrem Bereich durch die neuen Medien erschliessen:</p>
<p><embed src="http://blip.tv/play/jDyB2ZkkAA" type="application/x-shockwave-flash" width="428" height="270" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></p>
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		<title>Die HR Strategie der DTAG zum Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.scope09.de/2010/03/15/die-hr-strategie-der-dtag-zum-enterprise-20/</link>
		<comments>http://www.scope09.de/2010/03/15/die-hr-strategie-der-dtag-zum-enterprise-20/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 22:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Experteninterviews]]></category>

		<category><![CDATA[DTAG]]></category>

		<category><![CDATA[E2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[LJC]]></category>

		<category><![CDATA[SCOPE]]></category>

		<category><![CDATA[Web2]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefragt haben wir Stephan Grabmeier, Group Change and Culture Management (GCH), der Deutschen Telekom AG.

Im folgenden eine kurze Inhaltsangabe:
01grabmeier.mp4
Stephan Grabmeier, HR-Verantwortlicher bei der Deutschen Telekom AG, stellt sich vor.
02grabmeier.mp4
Facts &#038; Figures Deutsche Telekom AG
One Company Gedanke, Zusammenlegung Mobil- und Festnetz
Marktverschiebungen, wo geht es hin?
03grabmeier.mp4
Was bedeutet fuer Sie Enterprise 2.0 ?
04grabmeier.mp4
Organisatorische Eingliederung
05grabmeier.mp4
Die Wertewelt der Deutschen Telekom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefragt haben wir Stephan Grabmeier, Group Change and Culture Management (GCH), der Deutschen Telekom AG.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/7DB104EFFF2D5122&amp;hl=en_US&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/p/7DB104EFFF2D5122&amp;hl=en_US&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Im folgenden eine kurze Inhaltsangabe:</p>
<p>01grabmeier.mp4<br />
Stephan Grabmeier, HR-Verantwortlicher bei der Deutschen Telekom AG, stellt sich vor.</p>
<p>02grabmeier.mp4<br />
Facts &#038; Figures Deutsche Telekom AG<br />
One Company Gedanke, Zusammenlegung Mobil- und Festnetz<br />
Marktverschiebungen, wo geht es hin?</p>
<p>03grabmeier.mp4<br />
Was bedeutet fuer Sie Enterprise 2.0 ?</p>
<p>04grabmeier.mp4<br />
Organisatorische Eingliederung</p>
<p>05grabmeier.mp4<br />
Die Wertewelt der Deutschen Telekom AG<br />
Die Unternehmenskultur<br />
Strategische Kulturinitiativen</p>
<p>06grabmeier.mp4<br />
Employer Branding Deutsche Telekom</p>
<p>07grabmeier.mp4<br />
E 2.0: bottom-up oder top-down<br />
Die Enterprise 2.0 Inseln innerhalb der DT AG<br />
Wie wird aus den Inseln ein Teppich?<br />
Der 1. Telekom Jam im Marketingbereich</p>
<p>08grabmeier.mp4<br />
Der harte E 2.0 Kern der DTAG<br />
Entwicklung bei der Nutzung von 2.0 tools<br />
Verlagerung von Arbeitsthemen in den &#8220;privaten`Bereich</p>
<p>09grabmeier.mp4<br />
Die E 2.0 Strategie der DTAG<br />
Bottom up mit top down verbinden</p>
<p>10grabmeier.mp4<br />
Auswirkungen auf die HR Arbeit innerhalb des Unternehmens</p>
<p>11grabmeier.mp4<br />
Die Wertewelt der Deutschen Telekom AG im Detail<br />
Leitlinien des Unternehmens<br />
Prinzip des Botschafters</p>
<p>12grabmeier.mp4<br />
Wie funktioniert eine community?<br />
Wie haelt man sie am &#8216;Laufen&#8217;?<br />
Die Rolle des Community-Managers<br />
Konsequenyen fuer die Personalentwicklungsplanung</p>
<p>13grabmeier.mp4<br />
Die Gruppe der Digital Natives<br />
- aus der Sicht des Personalmarketings<br />
- Palomar5</p>
<p>14grabmeier.mp4<br />
Die grosse Frage der Bewertung &#8230;<br />
und wer ist der Experte?</p>
<p>15grabmeier.mp4<br />
The next steps </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Interview with George Siemens</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 14:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Along TEDxNYED I had the chance to interview George Siemens, an influential thinker on how future educational systems might look like. Together with Stephen Downes he started more than 2 years ago the experiment &#8220;Connectivism and Connected Knowledge&#8220;.

The following list is helping you to guide through the 40 minutes conversation.
01_George_Siemens
George Siemens tagging himself
02_George_Siemens
His life in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Along <a href="http://www.TEDxNYED.com">TEDxNYED</a> I had the chance to interview <a href="http://www.elearnspace.org/blog/">George Siemens</a>, an influential thinker on how future educational systems might look like. Together with<a href="http://www.downes.ca/"> Stephen Downes</a> he started more than 2 years ago the experiment &#8220;<a href="http://www.elearnspace.org/Articles/connectivism_connected_knowledge.htm">Connectivism and Connected Knowledge</a>&#8220;.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/A03926A3B53AD009&amp;hl=en_US&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/p/A03926A3B53AD009&amp;hl=en_US&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>The following list is helping you to guide through the 40 minutes conversation.</p>
<p>01_George_Siemens<br />
George Siemens tagging himself</p>
<p>02_George_Siemens<br />
His life in less than 3 minutes</p>
<p>03_George_Siemens<br />
How can WE handle education as one of our most important FutureChallenges</p>
<p>04_George_Siemens<br />
A structured model is incapable of adjusting to the individual needs of a student. learner</p>
<p>05_George_Siemens<br />
Is there an urgency for change?</p>
<p>06_George_Siemens<br />
Impact of social mediatool on kid&#8217;s behaviour</p>
<p>07_George_Siemens<br />
Can you make friends with people you don&#8217;t know or you only &#8220;virtual&#8221;</p>
<p>08_George_Siemens<br />
What social skills can kids learn with social media?</p>
<p>09_George_Siemens<br />
The role of theory - technology is embedded in philosophy<br />
Networks and connections</p>
<p>10_George_Siemens<br />
Connetivism and Connective Knowledge (CCK) - An experiment</p>
<p>11_George_Siemens<br />
Any surprises within this experiment?</p>
<p>12_George_Siemens<br />
Is CCK a future model of learning?</p>
<p>13_George_Siemens<br />
Will school buildings become obsolete?</p>
<p>14_George_Siemens<br />
How do we get the educational system into this decentralized environment?</p>
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		<title>Tolle Rede von Howard Rheingold:  21st Century Literacies</title>
		<link>http://www.scope09.de/2010/01/03/tolle-rede-von-howard-rheingold-21st-century-literacies/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 00:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SCOPE Camp]]></category>

		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Howard beschreibt hier sehr schoen, welche Arten von &#8220;literacy&#8221; beim Lernen notwendig sind! Sehr gut!
Ganz wichtiger und zentraler Punkt: communities!
 
Love his outfit!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Howard beschreibt hier sehr schoen, welche Arten von &#8220;literacy&#8221; beim Lernen notwendig sind! Sehr gut!<br />
Ganz wichtiger und zentraler Punkt: communities!</p>
<p><embed src="http://blip.tv/play/AYGSj3IC" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed> </p>
<p>Love his outfit!</p>
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