Game Based Learning - Written by thefutureoflearning on Monday, November 19, 2007 8:26 - 1 Comment
Wohin geht die Spielewelt?
Spielen und Lernen (neudeutsch: serious games) wurde 2007 zum grossen Thema. Es begann auf der Berlinale und den Berlinale Keynotes, nordmedia hat zur CEBIT eine eigene Veranstaltung dazu gemacht und auch auf der Medienwoche Berlin-Brandenburg war es ein fester Programmpunkt.
Der Spielemarkt als Ganzes, aber auch der Teilbereich serious games, wachsen sehr rasch: der Spielemarkt insgesamt (ca, 50 MRD., Quelle PWC) hat den Markt von TV/Film weltweit bereits ueberholt und es ist keine Seltenheit, dass das Budget fuer eine grosse Spieleproduktion den dreistelligen Millionenbetrag uebersteigt!
Fuer SCOPE wollen wir uns den Bereich der Spiele “rauspicken”, den Unternehmen zur Aus-, Weiter- und Fortbildung einsetzen - also wirklich nur ein kleiner Teilmarkt, der auch erst so richtig im Entstehen ist. Es gibt einige Beispiele dafuer … Wir wollen aber auch den technischen Part der Spiele beachten und uns Fragen stellen, inwieweit etwa Spieleengines oder MMOG als Basis fuer Lernprogramme geeignet sind.
Zur Einstimmung auf diesen Trend moechte ich nochmals auf das Interview mit Noah Falstein in diesem Blog verweisen und auf ein Gespraech, das ich im Januar 2007 mit ihm auf den Berlinale Keynotes hatte.
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Inga von Staden


Das Interview fand im Rahmen des Talent Campus auf der Berlinale statt. Noah Fahlstein war dort Referent zusammen mit dem Greeneway-Produzenten Kassander und dem Lola-Rennt-Regisseur Tykwer.
Die Programmgestalter der Berlinale Keynotes wussten damals noch nichts von der Relevanz der Serious Games.